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Toller Erfolg bei „Explore Science"-Teilnahme

Nach wochenlangen Vorbereitungen während ihrer wöchentlichen "Jugend forscht-AIM" war es endlich soweit, sich zu messen.

Rosalie Rauch und Luca Staudt, beide Mitglieder der Klasse 5a, entschieden sich, eine Musikbox zu kreieren, aber eine besondere Musikbox... Die von der Klaus Tschira Stiftung geförderte Veranstaltung „Explore Science" fördert junge Wissenschaftswettbewerbe in ganz Deutschland. Sie haben eine Vielzahl von Projekten für Kinder zwischen den Klassen 5 und 13 zur Auswahl. Die Musik-Box ist eine von vielen Projektaufgaben, die wie folgt lautet:

"Entwerft und baut ein Instrument oder eine Vorrichtung, das/die selbstständig mindestens drei Takte eines beliebigen Musikstücks von Johann Sebastian Bach reproduzierbar wiedergeben kann."

Die angeführten Bewertungskriterien :
► Qualität der Wiedergabe und originalgetreue Wiedergabe (50%).
► Technische Raffinesse bei Realisierung des Instruments bzw. der Vorrichtung (50%).
► Kreativität und Originalität können mit Sonderpreisen ausgezeichnet werden.

Die entwickelten Musik-Boxen unterschieden sich grundsätzlich. Eine basierte auf Wasser, andere nutzten hingegen physikalische Methoden. Einige spielten Johann Sebastian Bach auf einer Geige, andere spielten es auf einer Flöte. Rosalie spielte das Bach-Menuett auf dem Keyboard. Die Musikbox von Rosalie und Luca war außerdem das einzige Projekt, das programmiert wurde, worüber die Jury ziemlich überrascht war, gerade weil es von Fünftklässlern kam. Die beiden wurden daher Fragen zur Programmierung, dem Aufwand oder auch der Idee gelöchert. Luca und Rosalie hatten ausführliche Antworten auf Lager und freuten sich über die große Aufmerksamkeit, die ihr Projekt bekam. Das Highlight kam dann am Ende, als Rosalie und Luca einen der Sonderpreise in Höhe von 100 Euro gewannen.

Aber das ist erst der Anfang ... Luca und Rosalie arbeiten bereits an ihrem nächsten Projekt für den nächsten Wettbewerb und sind hoch motiviert.

Vielen Dank an Herrn Lintner, der die beiden in der Entwicklung des Projekts begleitet hat und an alle Eltern, die die Kinder zum Wettbewerb begleitet haben.

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